Alle Produkte ausschließlich für Laborforschung und Anschauungszwecke. Nicht zur Anwendung am Menschen oder Tier, nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke.
Struktur/Schema zum Beitrag „Dihexa“ (Peptidchemie & Qualität)

Bild: Dihexa.svg – Aethyta (talk), Public domain, via Wikimedia Commons (auf Bildfläche gesetzt)

Dihexa

Überblick

Ein niedermolekulares Peptid-Derivat, das aus der Angiotensin-IV-Forschung stammt. Dihexa gilt als eines der potentesten kognitiv relevanten Peptide und wird in der Neurologie intensiv untersucht.

Steckbrief

SequenzN-Hexanoyl-Tyr-Ile-(6)-Aminohexansäureamid SummenformelC₂₇H₄₄N₄O₅ Molekulargewicht508,7 Da Aminosäuren2 (modifiziertes Dipeptid) HalbwertszeitOral bioverfügbar – genaue Halbwertszeit nicht publiziert HerkunftSynthetisch (Washington State University, Prof. Joseph Harding)

Wirkmechanismus

Dihexa bindet an den Hepatocyte Growth Factor (HGF) und verhindert dessen enzymatischen Abbau, was die HGF/c-Met-Signaltransduktion potenziert. Der c-Met-Signalweg fördert die Synaptogenese, dendritische Verzweigung und neuronale Konnektivität, was die kognitive Leistungsfähigkeit in präklinischen Modellen verbessert.

Forschungsgebiete

  • 10⁷-fach potentere Wirkung als BDNF an HGF/c-Met-Rezeptoren in vitro
  • Förderung der Synaptogenese und dendritischen Verzweigung
  • Verbesserung kognitiver Funktionen in Alzheimer-Tiermodellen
  • Aktivierung des HGF/c-Met-Signalwegs im Gehirn
  • Orale Bioverfügbarkeit – Überwindung der Blut-Hirn-Schranke

Studien & Literatur

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Struktur/Schema zum Beitrag „CagriSema“ (Peptidchemie & Qualität)

CagriSema

Foto zum Beitrag „Epithalon“ (Peptidchemie & Qualität)

Epithalon